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The
main purpose of the APTE Association, and of common interest
to the members and partners of the APTE Association, is to
apprehend the opportunity to take advantage of the existing resources
and potential to help us in our search for efficiency, excellence
and concrete results. Economic Promotions are in that sense important
partners to us. This is why we added a webpage dedicated to them.
We would like to mention here especially the outstanding work done
by Mr. Philippe
Sordet and his team of Economic Promotion of the State of Vaud.
We
would like to mention here especially the outstanding work done by a
person very close to the Economic Network of the APTE Association:
Mrs. Carolyne Gueissaz, Economic Promotion of the Canton of
Neuchâtel.

Mrs. Caroline Gueissaz, Foreign Economic Relations of the Canton
of Neuchâtel with Mr. Fred Ebrahimi, President & CEO of Quark,
Inc.
Economic promotion
Canton of Neuchâtel:
http://www.ne.ch/SiteOfficiel2/promoeco.asp
Neuchàtel - promotion économique
endogène
http://www.ne.ch/ntec
The Global Information
Network for SMEs:
http://www.gin.sme.ne.jp/homee.html
Swiss federal
economic promotion activities:
http://www.seco.admin.ch/standort/e_standort.html
SME Task Force:
http://www.kmuinfo.ch/english
Economic promotion Canton of Bern:
http://www.vol.be.ch/kawe/wfb
NZZ Monatsarchiv
Neue Zürcher Zeitung WIRTSCHAFT Mittwoch,
07.06.2000 Nr.131 25
Neue Wirtschaftsförderer in der Westschweiz
Dobler und Zurkinden treten zurück
Neuenburg/Freiburg, 6. Juni. (sda)
An der Spitze der Wirtschaftsförderung zweier Westschweizer Kantone
ist es zu einem Wechsel gekommen. Pierre Comte löst auf den 1. Januar
2001 den Neuenburger Chef der Wirtschaftsförderung, Karl Dobler, ab.
Auch Rudolf Zurkinden, Direktor der freiburgischen Wirtschaftsförderung,
tritt zurück.
Der 67-jährige Appenzeller Karl
Dobler gilt als Vater der Neuenburger Wirtschaftsförderung. Doblers
Nachfolger, der 52-jährige Pierre Comte, leitet zurzeit bei DePuy
France in Lyon die Abteilung Verkauf, Marketing, Forschung und
Entwicklung. Bevor er für die Tochter von Johnson & Johnson
arbeitete, war Comte für Sulzer Medica tätig. So leitete er von
1988 bis 1991 die inzwischen geschlossene Intermedics in Le Locle.
Comte hat an seinem Geburtsort Le Locle eine Uhrmacherlehre
absolviert. An der Universität Neuenburg studierte er dann
Mikrotechnik. Laut dem neuenburgischen Volkswirtschaftsminister
Francis Matthey hat der Kanton mit Comte einen Biotech-Profi
gefunden. Dieser Bereich sei sehr wichtig in der gegenwärtigen
Wirtschaftsförderung, sagte Matthey an einer Pressekonferenz.
Noch kein Nachfolger gefunden ist für
Rudolf Zurkinden. Der 44-Jährige tritt nach acht Jahren als
Direktor der freiburgischen Wirtschaftsförderung zurück. Zurkinden
war seit 1985 für das Amt tätig. 1988 wurde er Vizedirektor, bis
er nach der Wahl Michel Pittets in den Staatsrat die Leitung übernahm.
(Weiterer Bericht auf Seite 72)
NZZ Monatsarchiv
Neue Zürcher Zeitung FERNSEHEN Mittwoch,
07.06.2000 Nr.131 72
Blick auf den Bildschirm
Der Appenzeller und sein Neuenburger Silicon
Valley
fg. Am Anfang sprach eigentlich alles
gegen den katholischen Appenzeller im protestantischen Neuenburg.
Dennoch verkörpert Karl Dobler inzwischen für viele die
Neuenburger Wirtschaftsförderung schlechthin. Kurz vor seinem Rücktritt
stellte nun auch das Fernsehen DRS in einem Beitrag von Bruno
Bossart für die Rubrik «Dok» die erstaunliche Karriere eines
Mannes ins Rampenlicht, der in Fachkreisen gemeinhin als kompetent
gilt, aber wegen seiner teilweise grosszügigen Fördermassnahmen
durchaus nicht immer unumstritten ist. Weithin anerkannt werden
dagegen die neuen Ideen und die forsche Gangart, mit denen «Monsieur
Economie» in den letzten gut zwanzig Jahren an einem regionalen
Kompetenzzentrum Neuenburg mitgebaut hat. So ist im Kanton
herangewachsen, wovon Technologieförderer, Risikokapitalgeber und
Wirtschaftspolitiker gleichermassen träumen: ein Silicon Valley
neuenburgischen Zuschnitts mit Ausbildungsstätten, Forschungslabors
und Pionierunternehmen, in dem die Experten und mit ihnen ihre Ideen
frei wandern.
Auslöser dieser Entwicklung war die
verhängnisvolle Uhren-Monokultur. Verursacht durch die Konkurrenz
der elektronischen Uhr aus Japan, fegte die Uhrenkrise der siebziger
Jahre in Neuenburg 15 000 Stellen weg - rund einen Drittel der
industriellen und einen Fünftel aller Arbeitsplätze. Danach kam
ganz Neuenburg, das in einer tiefen Depression versunken war und als
wirtschaftlich bedrohter Landesteil galt, in den Genuss der «Lex
Bonny». Zusätzlich erhielt das Hochland, darunter die Uhrenstädte
La Chaux- de-Fonds und Le Locle, finanzielle Unterstützung auf
Grund des Bundesgesetzes über die Investitionshilfe für
Berggebiete (IHG). Und auch der Kanton selbst schwenkte auf eine
aktive Förderungspolitik um, indem er 1978 ein kantonales
Wirtschaftsförderungsgesetz erliess. Kurz darauf trat der
promovierte Wirtschaftsjurist Dobler, der zuvor ein lukratives
Angebot als Manager in Paris ausgeschlagen hatte, seinen Job als
erster Wirtschaftsförderer der Schweiz in Neuenburg an.
Seither hat er als Berater von seinem
«Checkpoint Charlie» in der Neuenburger Altstadt aus zusammen mit
seinem Team und dem zuständigen Amt für Wirtschaftsförderung
nahezu 400 Unternehmen, darunter über 150 ausländische, im Kanton
angesiedelt. Unterstützt wurden diese Firmen mit öffentlichen
Geldern in Höhe von gegen 80 Millionen Franken. Mit diesen
Finanzhilfen wurden wiederum Investitionen im Gegenwert von fast 2
Milliarden Franken ausgelöst und rund 6000 Arbeitsplätze
geschaffen. Trotz - oder teilweise wohl auch gerade wegen - der
staatlichen Krücken verharrt das Volkseinkommen pro Kopf der
Neuenburger Bevölkerung jedoch weiterhin unter dem schweizerischen
Durchschnitt.
Der Kanton ködert expansionswillige
Unternehmen namentlich mit einem auf zehn Jahre gewährten Erlass
der Gewinnsteuer sowie Kreditgarantien und Bürgschaften bis zu
einem Drittel der Investitionskosten. Mindestens so überzeugend
scheinen jedoch auch die massgeschneiderten Dienstleistungspakete,
die von der Bereitstellung des geeigneten Firmengeländes über die
Hilfe bei der Suche von Wohnungen und Schulen bis zur speditiven
Bearbeitung von Bewilligungen reichen. Angesichts solch aggressiver
Anreize, die auch in anderen Kantonen durchaus üblich sind, stellt
sich indessen die Frage, wieweit die Standortförderung Ausdruck
eines gesunden regionalen Konkurrenzkampfs oder
wettbewerbsverzerrende Subventionierung einzelner Branchen ist.
Zweifellos hat der 67-jährige
Wirbelwind Dobler hohen Anteil am grossen Aufschwung im kleinen
Kanton. Der engagierte Berater mit Büros in den USA, in Asien und
in Europa landete seinen ersten Coup mit dem Zuzug der
amerikanischen Silicon Graphics, des weltweit führenden Herstellers
dreidimensionaler Computervisualisierung. Auf deren Fuss folgten
weitere Branchenleader der internationalen High-Tech-Szene wie
Quantum, Quark und Autodesk, aber auch klingende Namen der «Old
Economy» wie Johnson & Johnson, Bulgari oder der
Kosmetikkonzern Mary Kay. Was mit der Mikrotechnik begann, weitete
sich zusehends aus auf Schwerpunkte in der Medizinaltechnik, der
Kosmetik und der Luxuswaren. Für die Randregion entschieden sich
die meisten dieser Unternehmen wegen der aus der Uhrenindustrie und
der Feinmechanik stammenden technischen Fachkräfte, der Zugkraft
eines «Swiss Label», der hohen Lebensqualität - oder der Charme-Offensive
des hartnäckigen Pioniers der schweizerischen Standortpromotion.
Créer des structures d'accueil pour
les enfants coûte cher, dit-on. L'investissement est rentable,
rétorque Caroline Gueissaz, de la Promotion économique
neuchâteloise. Débat d'actualité: début février, le Grand
Conseil de ce canton discute l'adoption d'importants crédits dans
ce domaine.
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Une meilleure prise en charge des
enfants, pour libérer
"les pieds bandés des
Suissesses"
Anna Lietti
Le Temps, Mardi 23 janvier 2001
Rubrique: société
Le canton de Neuchâtel est premier
de classe pour la promotion économique mais bonnet d'âne en
matière de cantines et d'horaires scolaires. Caroline Gueissaz,
dont le travail consiste à encourager les entreprises étrangères
à s'y installer, ressent donc de manière particulièrement aiguë
un problème national: le manque de structures d'accueil pour les
enfants. A la veille d'un débat au Grand Conseil neuchâtelois sur
le développement de ces structures, cette libérale pas
conventionnelle fait part de ses indignations et de ses suggestions.
Le Temps: Que disent les
professionnels venus de l'étranger lorsqu'ils découvrent l'offre
en matière d'accueil des enfants? Caroline Gueissaz: C'est le choc!
La plupart viennent de pays où l'école prend en charge les enfants
durant tout ou partie de la journée. Ces personnes se retrouvent à
faire le pied de grue devant l'école à 11 h 35 parce qu'il y a une
demi-heure à perdre entre la sortie du grand et celle du petit.
Savez-vous qu'en ville de Neuchâtel, un enfant de 2e enfantine qui
arrive quinze minutes avant la sonnerie est obligé d'attendre
dehors? Les étrangers découvrent ici les crèches rares et chères,
les horaires scolaires aberrants, tout un système qui contraint les
femmes à rester à la maison. C'est ce que j'appelle "les
pieds bandés des Suissesses". Ils n'en reviennent pas.
- Sont-ils déçus au point de
repartir?
- Il y a eu des cas d'employés repartis parce que leur femme n'en
pouvait plus. Certains renoncent à venir parce qu'en Suisse, leur
femme ne pourrait pas travailler. Madame qui suit monsieur à
n'importe quelle condition, c'est du passé. Chez nous, même si
elle ne travaille pas, une femme avec plusieurs enfants peut tout au
plus espérer avoir deux heures à elle une fois par semaine. Ce
n'est pas une vie. Je dois préciser que les enfants, eux, sont en
général très heureux et que l'intégration se passe bien. Le
système actuel profite surtout aux enseignants et aux enfants. Les
parents paient le prix fort.
- Vous ne voudriez tout de même pas faire payer les enfants?
- Contrairement à ce qu'on voudrait nous faire croire, le bonheur
des uns ne dépend pas du malheur des autres. Une harmonisation des
horaires ne serait pas particulièrement traumatisante pour les
élèves, que je sache.
- Mais développer des structures,
ça coûte cher.
- L'harmonisation des horaires ne coûterait pratiquement rien. On
pourrait aussi demander aux enseignants un certain nombre d'heures
de présence à l'école, pendant lesquelles il leur serait demandé
de faire de la surveillance. Le reste, j'admets que ça coûte. Mais,
si on se donne la peine de considérer le tableau dans son ensemble,
ces coûts constituent un investissement rentable.
- Comment cela? - D'abord, notre
société investit massivement dans la formation supérieure des
femmes, et avec succès. Mais ensuite, sur le marché du travail,
une bonne partie de ces diplômées disparaissent. C'est une
aberration économique, il faut arrêter de perdre cet argent.
Ensuite, une femme qui travaille, lorsqu'elle gagne le deuxième
salaire du ménage, est particulièrement taxée, et cela durant de
longues années, pas seulement quand ses enfants sont petits. Sa
famille va dépenser plus et contribuer à la santé de l'économie.
Cette même santé économique est entravée lorsque les entreprises,
ne parvenant pas à engager, sont freinées dans leur développement.
C'est le cas actuellement: à Neuchâtel, une maison comme Bulgari
cherche 80 personnes. Plus généralement, une politique favorable
aux familles est un critère d'attractivité pour une ville ou un
canton. Vouloir économiser sur l'accueil des enfants, ce n'est pas
intelligent.
- Quelles mesures préconisez-vous?
- D'abord, les parents devraient pouvoir défalquer les frais de
garde de leurs impôts. Et ne pas être contraints d'engager des
personnes au noir: à Neuchâtel, si elle veut engager une jeune
fille, la mère a l'interdiction de travailler! La tradition des
jeunes filles au pair ne cadre plus avec la réalité actuelle des
familles. Il faut regarder les choses en face et trouver aux "nouvelles
jeunes filles", souvent étrangères, un statut qui corresponde
aux besoins réels. Par exemple avec des heures de garde qui
comptent pour moitié car il est clair qu'on va leur demander de
travailler plus de 40 heures. On pourrait leur octroyer des permis
spéciaux, hors contingent, et faire de leur engagement une
priorité.
- Et du côté des crèches et des
écoles?
- Une école sans cantine ni salle d'accueil, ça ne devrait pas
exister. Mais on n'est pas non plus obligé de servir des repas
gastronomiques. En Hollande, l'école offre, à midi, une soupe
chaude et du lait, et chacun est libre d'amener son sandwich. Le
problème en Suisse, c'est qu'on veut faire du 4 étoiles sinon rien.
L'effort devrait être mis ailleurs: dans une école qui s'engage,
de telle heure à telle heure, à prendre en charge les enfants.
Pour les crèches et de manière plus générale, nous ferions
déjà un grand pas si nous cessions de décourager les entreprises
privées qui se manifestent dans ce domaine. Les enthousiasmes sont
souvent étouffés sous la masse des diplômes requis et des
règlements à respecter. Un système de certification plus souple
conviendrait mieux.
- Le canton de Neuchâtel est un des
rares où une seule année d'école enfantine est garantie. Un
projet discuté en février au Grand Conseil propose d'en garantir
une deuxième. Qu'en pensez-vous?
- Ce projet va dans la bonne direction. Mais je me pose des
questions quant à une école enfantine qui accueille les enfants
deux heures par jour, quatre jours par semaine: je n'appelle pas
cela de la prise en charge. Je me demande s'il ne serait pas plus
urgent d'investir dans les crèches et les mamans de jour.
- Et les entreprises, ne
pourraient-elles faire plus?
- Dans le canton de Neuchâtel, je peux vous dire qu'elles sont
prêtes à un engagement accru. A Genève, Procter and Gamble
contribue au financement des crèches de la Ville.
- Pourquoi l'entreprise
n'offre-t-elle pas sa propre crèche?
- Ce serait une solution à contre-courant: actuellement, c'est la
mobilité qui est valorisée et elle ne l'est pas lorsque la crèche
est liée au lieu de travail. Je verrais plutôt les entreprises
ouvrir leurs restaurants aux élèves à midi, par exemple. Cela dit,
je pense que ce n'est pas le devoir de l'entreprise de prendre en
charge les enfants, mais celui de la société.
- Les libéraux comme vous disent
habituellement que c'est le devoir des parents.
- Bien sûr, avoir des enfants est une affaire privée et je suis
favorable à la liberté de la famille. Mais, actuellement, la
famille est assujettie au système scolaire. L'école décide, par
exemple, qu'une fois par an, pour permettre aux enseignants de
compter les timbres Pro Juventute, les enfants restent à la maison.
Quand elle n'avertit pas la veille que telle classe aura congé deux
heures le lendemain. L'école empiète sur la liberté des familles
de manière scandaleuse: elle a décidé que la femme doit rester à
la maison. Ce n'est pas du libéralisme, ça!
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Ambitieux programme neuchâtelois
pour la petite enfance
Le canton prévoit de généraliser
les crèches et une deuxième année d'école enfantine. La facture
se montera à 40 millions de francs. Serge Jubin
La mise à disposition de structures
d'accueil des enfants de 0 à 6 ans, laissée au libre arbitre des
communes, est lacunaire dans le canton de Neuchâtel. Même l'année
préscolaire de l'école enfantine est facultative. Elle est
pourtant fréquentée par 95% des bambins. Par contre, seuls 40% des
enfants effectuent deux années d'école maternelle. S'il était
soumis aux recommandations européennes, avec ses 12 800 mômes de
moins de 6 ans, Neuchâtel devrait offrir 7000 places dans les
crèches. Il n'en est qu'à 1265 et seulement 40% du personnel
d'encadrement présentent les qualifications requises. "La
généralisation des structures de qualité en faveur de la petite
enfance obéit aujourd'hui à des impératifs économiques et
sociaux", assène le Conseil d'Etat, qui préconise un
ambitieux programme, détaillé dans un rapport dévoilé lundi et
contenu dans deux lois soumises au Grand Conseil début février.
L'objectif du canton est de mettre à disposition, sur l'ensemble du
territoire et pas seulement dans les villes comme actuellement, 2000
places dans les crèches, avec du personnel d'encadrement formé, et
de permettre à tous les enfants du canton d'aller à l'école
enfantine durant deux ans. Le Conseil d'Etat a obtenu un large
consensus en avançant des arguments économiques: "Le manque
de structures d'accueil des enfants représente un handicap
important pour les entreprises. Des familles choisiront plus
facilement de s'établir dans une région leur offrant des
infrastructures adéquates pour leurs enfants." "La
procédure de consultation montre que notre programme répond à un
besoin, complète Jacques Laurent, chef du Service de la jeunesse.
Les communes expriment en général un plaidoyer pour les structures
d'accueil." Pourtant, la moitié de la facture globale annuelle
de 40 millions, nécessaires pour couvrir l'intégralité du
programme, reviendra aux collectivités locales, les parents étant
appelés à financer 12 millions pour les crèches, l'Etat prenant
à sa charge les 8 millions restants. "Nous avons évité les
écueils rencontrés par d'autres cantons, en préconisant un plan
d'équipement cantonal, avec des collaborations intercommunales",
poursuit Jacques Laurent. Le programme obtiendra un large appui au
parlement, même auprès des députés qui prônent une diminution
fiscale et la réduction des tâches de l'Etat. La prise en charge
des enfants et leur formation ne sont pas dans le viseur de ceux qui
veulent moins d'Etat. Constitutives de l'attractivité cantonale et
des programmes électoraux de tous les partis, les structures de la
petite enfance ont la cote. A deux mois des élections, Thierry
Béguin a senti que le moment était venu de faire passer le projet.
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